Laden
Honig von hier. Direkt ins Glas.
Regionalen Imkerhonig selbst zapfen: in Bioqualität, ohne Umwege, direkt im Bio-, Feinkost- oder Unverpackt-Laden.
Rico Heinzig, Bio-Imker aus Sachsen
sollte keine Weltreise machen.
Wir sind eine Bio-Imkerei im Meißner Land. Unsere Bienen sammeln zwischen Meißen und Dresden. Mit der Honigzapfe bringen wir ihren Honig dorthin, wo du ohnehin einkaufst, frühstückst oder arbeitest.
frisch nah von hier
Leckerer Honig frisch ins Glas
Der Imkerfüllt die Honigzapfe.
Dufüllst dein Glas.
Den haben wir. Er heißt bei uns nur anders.
In letzter Zeit werden wir oft gefragt, wo man hier in der Gegend Rohhonig kaufen kann. Die kurze Antwort: Genau dieser „Rohhonig“ kommt aus unserer Honigzapfe. Auf dem Etikett steht trotzdem nur Honig.
Denn Honig vom Imker ist von Natur aus ein Rohprodukt. Deshalb ist „Rohhonig“ in der EU als Bezeichnung gar nicht zugelassen und wir würden damit etwas anpreisen, das selbstverständlich ist. Was wir stattdessen machen können: erklären, was mit unserem Honig passiert. Und was eben nicht.
Nicht im Online-Shop, sondern an der Honigzapfe: in ausgewählten Läden, Hotels und Unternehmen in Dresden, Meißen und dem Elbland. Glas hinstellen, Hebel ziehen, fertig. Unverpackt und direkt aus der Zapfe in dein Glas.
Rohhonig ist kein besonderer Honig. Es ist Honig, der Honig geblieben ist.
Hintergrund: Deutscher Imkerbund, Pressemitteilung „Honig ist roh – oder gar kein Honig!“ vom 9. Dezember 2024.
Jetzt zum Selberzapfen: Glas hinstellen, Hebel ziehen, fertig. Leere Gläser stehen bereit, dein eigenes ist genauso willkommen.
Hier steht auch eine Honigzapfe
Was Bienen finden, ist die Landschaft, in der du lebst. Und genau die landet am Ende im Glas.
Die Linden vor deinem Fenster. Die Obstbäume am Elbhang. Kornblume, Raps und Sommerwiese.
Honig ist das einzige Lebensmittel, das nach seiner Landschaft schmeckt.
Deshalb trägt jeder unserer Honige seinen Ort im Namen. Damit du weißt, welchen Sommer du gerade isst.
Auf jedem Etikett sitzt ein Tier, das uns an diesem Ort begegnet ist.
Beim Dresdner Zapfhonig ist es der Distelfalter. Er saß eines Morgens auf einer unserer Beuten, als hätte er dort etwas zu erledigen.
Kein Tier ist zufällig dort. Es gehört zur Geschichte dieses Honigs.
Den Namen haben wir uns nicht ausgedacht. Den hat uns die BILD verpasst. Reimte sich eben gut auf Böhmermann.
Im November 2023 warf Jan Böhmermann unserer Imkerei im ZDF Magazin Royale vor einem Millionenpublikum „Beewashing“ vor: vorgetäuschten Umweltschutz mit Bienen. Rico ließ sich das nicht gefallen und antwortete auf seine Weise: Er kreierte den Beewashing-Honig. „Von führenden Bienen- und Käferexperten empfohlen.“ Auch ein Bild von Jan Böhmermann durfte auf dem Etikett nicht fehlen.
Den Spaß hat nicht jeder verstanden. Es folgten eine Abmahnung, zwei Gerichtsverfahren und eine Geschichte, die von Schmunzeln bis Kopfschütteln kaum eine Reaktion ausließ.
Acht Tage vor dem ersten Gerichtstermin schrieb die BILD: „Böhmermann verklagt Bienenmann.“ Die Schlagzeile machte die Runde, der Name auch.
Seitdem sind wir ihn nicht mehr losgeworden. Also haben wir ihn auf unsere Honiggläser geschrieben. Heute heißt die ganze Imkerei so.
Die beiden Verfahren haben wir gewonnen. Und der Honig, um den gestritten wurde, hat vor einer internationalen Jury in London sogar Gold bekommen.
Imkerei ist Teamarbeit. Und je besser man aufeinander eingespielt ist, desto leichter läuft die Arbeit und desto mehr Spaß macht sie. Bei uns darf dabei jeder so sein, wie er ist. Zum Glück. Denn wahrscheinlich funktioniert unser kleines Team gerade deshalb so gut, weil jeder seine ganz eigenen Stärken und Eigenheiten mitbringt.
Kennt unsere Bienen und wahrscheinlich jede Königin persönlich. Immer bestens organisiert und berühmt für seine winzigen Zettel, auf denen erstaunlicherweise alles steht.
Hilft beim Schleudern und hat die feinste Honigzunge im Team. Bei Ordnung und Struktur führt sie ein strenges Regiment. Nur bei Rico stößt selbst ihr Organisationstalent gelegentlich an natürliche Grenzen.
Bereitet vor, repariert und hält Jens den Rücken frei. Außerdem hat er eine ausgeprägte Abneigung gegen Schmutz und erklärt selbst dem kleinsten Stäubchen den Krieg.
Alle nennen ihn Chef. Wenn er nicht bei seinen Bienen ist, tüftelt er schon an der nächsten Idee. Ein Umstand, der insbesondere Inge regelmäßig vor neue Herausforderungen stellt.
Für Laden, Hotel und Unternehmen. Aufgestellt, nachgefüllt, fertig.
Honig von hier. Direkt ins Glas.
Regionalen Imkerhonig selbst zapfen: in Bioqualität, ohne Umwege, direkt im Bio-, Feinkost- oder Unverpackt-Laden.
Vom Imker aufs Frühstücksbrötchen.
Regionaler Imkerhonig direkt am Frühstücksbuffet oder als einzigartiges, essbares Souvenir. Frisch gezapft, mit Herkunft.
Wertschätzung schenken
Regionaler Imkerhonig für alle, die bei euch ein und aus gehen: Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartner. Aufgestellt, nachgefüllt, fertig.
Für Laden · Unternehmen · Hotel
Danke für deine Anfrage.
Ich melde mich innerhalb eines Werktages persönlich bei dir.
Danke! Wir schauen uns deinen Vorschlag an. Vielleicht zapfst du schon bald regionalen Imkerhonig ganz in deiner Nähe.
Oder frag dort einfach selbst: „Warum habt ihr eigentlich noch keine Honigzapfe?“
An unseren Honigzapfen in Dresden und im Meißner Land. Wir liefern den Honig aus unserer Imkerei an die Zapfstellen. Dort füllst du dein Glas selbst oder nimmst ein bereits abgefülltes mit.
Alle aktuellen Zapfstellen stehen weiter oben in der Liste und auf der Karte.
Du weißt, wo er herkommt und wer dahintersteht. Wir imkern seit 2011 im Meißner Land, seit 2015 biozertifiziert. Unsere Bienen stehen an festen Plätzen zwischen Meißen und Dresden.
Jeder Ort und jede Ernte bringen ihren eigenen Geschmack mit. Deshalb trägt unser Honig seine Herkunft im Namen.
Davon musst du dich am Ende selbst überzeugen. Genau dafür ist die Zapfe da: kleine Menge, kurzer Weg, selbst probieren.
Wer schon überzeugt war: die internationale Jury der London Honey Awards. Sie hat unserem Dresdner Stadthonig 2024 Platin verliehen, die höchste Auszeichnung des Wettbewerbs. Unser Beewashing Honey holte im selben Jahr Gold.
Ob unser Honig auch dein Lieblingshonig wird, entscheidet allerdings keine Jury. Das entscheidest du beim Probieren.
Ja, wenn du mit Rohhonig das meinst, was die meisten damit meinen: Honig, der nur gesiebt und nicht gefiltert wurde, nie stärker erwärmt als im Bienenstock und nie pasteurisiert. Genau das läuft aus unserer Honigzapfe. Die Zapfe arbeitet von Hand und ohne Heizung, auch bei cremig gerührtem Honig.
Dazu kommt der kurze Weg. Unser Zapfhonig hat meist nur wenige Kilometer hinter sich, weil er vom Imker aus der Region kommt.
Eine eigene Honigsorte ist Rohhonig allerdings nicht, und als Bezeichnung ist der Begriff in der EU nicht zugelassen. Deshalb steht auf unserem Etikett einfach Honig. Ausführlich erklärt steht das auf unserer Seite Was ist Rohhonig?
Honig aus deiner Gegend, dessen Herkunft du nachvollziehen kannst. Bei uns ist das die Landschaft zwischen Meißen und Dresden.
An der Honigzapfe erfährst du, wo der jeweilige Honig geerntet wurde. So wird aus „regional“ ein konkreter Ort.
Der Honig steht in einem geschlossenen Edelstahlbehälter. Du stellst dein Glas unter die Düse und ziehst den Hebel. Berührt wird dabei nichts. Weder von dir noch von dem, der vor dir da war.
Offen ist an der Honigzapfe also nur der Weg vom Behälter ins Glas. Und der ist deutlich kürzer als bei jedem Honig, der erst abgefüllt, verschlossen, verpackt, gefahren und eingeräumt wurde, bevor er im Regal steht.
Das lässt sich nicht pauschal sagen, und das hat einen Grund: Jede Tracht ist anders. Was in einem Jahr reichlich blüht, kann im nächsten ausfallen. Von manchen Honigen gibt es ein paar Eimer, von anderen deutlich mehr. Das schlägt sich im Preis nieder. Festgelegt wird er vom Laden, in dem die Zapfe steht, und steht direkt an der Zapfe.
Bezahlt wird nach Gewicht. Du nimmst genau die Menge mit, die du brauchst, und bezahlst genau diese.
Nein. Du kannst 50 Gramm zapfen, wenn du erstmal nur herausfinden willst, ob dir der Honig schmeckt. Abgerechnet wird nach Gewicht.
Probieren empfehlen wir jedem Stellplatz ausdrücklich. Ob es wirklich überall angeboten wird, entscheidet allerdings der Laden. Frag einfach nach.
Nein, an jeder Honigzapfe stehen leere Gläser bereit. Dein eigenes sauberes, trockenes Glas ist aber genauso willkommen, am besten eines, das sich gut verschließen lässt.
Es wird an der Kasse tariert, du zahlst also nur den Honig. Und beim nächsten Mal bringst du es einfach wieder mit.
Guter Honig sollte keine Weltreise machen. Mit der Honigzapfe bringen wir ihn an Orte in der Region, die du ohnehin besuchst. Dort kannst du immer wieder nachfüllen.
Unser Ziel: Honig vom Imker soll im Alltag genauso leicht zu bekommen sein wie Brot vom Bäcker.
Ja. Bei uns heißt er nur einfach Honig. Honig vom Imker ist von Natur aus ein Rohprodukt, deshalb darf „Rohhonig“ in der EU gar nicht als Bezeichnung verwendet werden. Unser Honig wird gesiebt, aber nicht gefiltert, nicht stärker erwärmt als im Bienenstock und nie pasteurisiert. Pollen und Enzyme bleiben drin.
Kaufen kannst du ihn an jeder Honigzapfe in Dresden, Meißen und dem Elbland. Die Standorte stehen weiter oben. Was hinter dem Begriff steckt, erklären wir auf der Seite Was ist Rohhonig?
Ja, seit 2015. Das betrifft mehr, als die meisten denken: nicht nur, was wir gegen die Varroamilbe einsetzen dürfen, sondern auch, wo unsere Völker stehen, welches Wachs in die Rähmchen kommt und was die Bienen im Winter zu fressen bekommen.
Einmal im Jahr prüft eine unabhängige Bio-Kontrollstelle, ob wir uns daran halten. Bio beginnt bei uns also lange, bevor der Honig in deinem Glas landet.
Verständliche Frage, und die Antwort überrascht die meisten: Stadthonig ist in der Regel nicht stärker belastet als Honig vom Land, häufig sogar weniger. Der Grund ist einfach: In der Stadt wird nicht gespritzt. Was am Elbhang und zwischen den Dächern blüht, bekommt keine Pflanzenschutzmittel ab.
Dazu kommt, dass sich Schadstoffe eher im Pollen und im Wachs anreichern als im Honig selbst.
Und unsere Imkerei wird jedes Jahr von einer unabhängigen Bio-Kontrollstelle geprüft. Die Dresdner Stände genauso wie die im Meißner Land.
Aus unserer Bio-Imkerei im Meißner Land und von unseren Bienenständen bis nach Dresden hinein. Unsere Völker haben feste Standorte, und jeder Standort hat seinen eigenen Honig. Deshalb denken wir bei Honig weniger in Sorten und mehr in Herkunft.
Weil Natur keine feste Rezeptur hat. Welche Pflanzen blühen, wie das Wetter verläuft und wann wir ernten, prägt den Geschmack. Derselbe Bienenstand kann deshalb jedes Jahr einen etwas anderen Honig hervorbringen.
Genau das macht ihn interessant: Du schmeckst einen Ort und seine Jahreszeit.
Honig kristallisiert von Natur aus, das ist ein Zeichen dafür, dass er unbehandelt ist. Für die Zapfe rühren wir ihn cremig, damit er läuft. Wird er zu Hause fester, stell das Glas kurz in warmes Wasser.
Ja. An jeder Honigzapfe bekommst du unseren Honig auch fertig abgefüllt und verschlossen. Praktisch, wenn es schnell gehen soll oder du jemandem Honig aus der Region schenken möchtest.
Beim nächsten Mal kannst du das leere Glas zum Nachfüllen mitbringen.
Die Honigzapfe bringt regionalen Imkerhonig in deinen Alltag. Du findest sie im Laden, am Frühstücksbuffet oder im Unternehmen. Der Imker liefert den Honig, du zapfst ihn selbst. Die Herkunft steht direkt an der Zapfe.
Imker → Honigzapfe → Du
Und wenn dein Glas leer ist, muss es noch lange nicht ausgedient haben.
Genau dafür ist sie gedacht. Im Laden füllen Kunden regionalen Honig nach. Im Hotel zapfen Gäste ihn zum Frühstück. Im Unternehmen wird Honig vom Imker zu einer Aufmerksamkeit für Mitarbeiter und Besucher.
Schreibt uns über das Anfrageformular, wo ihr die Zapfe aufstellen möchtet. Wir klären gemeinsam, ob und wie wir euren Standort beliefern können.
Sag uns, wo du gern zapfen würdest: in deinem Lieblingsladen, bei deinem Arbeitgeber oder in einem Hotel. Über Standort vorschlagen kannst du uns den Ort nennen.
Dein Hinweis hilft uns zu entscheiden, wo es als Nächstes weitergeht.
„Guter Honig sollte keine Weltreise machen.“
Rico Heinzig, der Bienenmann